Bei den gewalttätigen Migranten-Ausschreitungen in Wien-Favoriten, an denen sich auch extreme Linke beteiligt hatten, wurden sieben Polizisten verletzt. Und auch „Fafnir von der Drachenhöhle“ bekam etwas ab. Die Fellnase im Dienste der Polizei wurde von einem Stein an der Schnauze getroffen.

Beißkorb hat den Rottweiler vor einer schwereren Verletzung aber bewahrt, der tapfere Vierbeiner kam mit schweren Prellungen davon.

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Waschbetonplatte auf Hund geworfen

Beim Aufeinandertreffen zwischen Türken und Kurden wurden immer wieder Wurfgeschosse Richtung Polizei geworfen. Der sechsjährige Hund wurde dabei von einem Teil einer Waschbetonplatte (!) getroffen.
„Fafnir“ und sein menschlicher Partner Christoph Wishofer haben gemeinsam schon Vieles durchgemacht, legten unlängst eine besonders harte Prüfung bei der EU-Grenzschutzagentur Frontex ab.

Und so kommt es, dass der wortörtlich „harte Hund“ am heutigen Montag bereits wieder im Dienst ist.

Bildquellen

  • Diensthund: BMI/ Jürgen Makowecz