„Astronomisch hoch“: So beschreiben Behörden in New York City, was am Montag in der Metropole geschehen war. Mindestens 17 Menschen wurden in der Stadt Opfer von Schießereien. Betroffen waren alle fünf Stadtteile.

„Diese Zahl wäre für einen Freitag oder einen Samstag hoch, aber für einen Montag sind sie astronomisch“, so ein Cop aus Brooklyn.

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Bürgermeister hat Kontrolle verloren

Seit dem Beginn der „Black Lives Matter“ – Debatte sieht sich New York City mit einer unfassbaren Welle der Gewalt konfrontiert. Trauriger „Höhepunkt“ war bislang der vergangene Sonntag, wo ein einjähriger Junge auf einem Spielplatz getötet wurde.

Bis zum 12 Juli gab es in NYC bereits 634 Schießereien. 2019 waren es zu diesem Zeitpunkt 394.
New Yorks demokratischer Bürgermeister Bill de Blasio scheint die Kontrolle über seine Stadt verloren zu haben, reagiert nicht auf die steigende Kriminalität. Stattdessen beschwerte er sich zuletzt auf Twitter über Vandalen, die einen „Black Lives Matter“ Schriftzug zerstört hätten.

„Stehlen nur Brot für ihre Kinder“

Seine Parteikollegin Alexandria Ocasio-Cortez sorgte indes mit einer völlig absurden Theorie über die Ursachen der Gewaltauswüchse für Kopfschütteln. Sie meinte, die Schießereien würden passieren, weil die (schwarzen) Menschen „Brot für ihre Kinder stehlen würden“.

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Bildquellen

  • Manhattan: Symbolbild: Pixabay / Free-Photos