Die westliche Welt muss auf den dramatischen Rückgang ihrer Fruchtbarkeit reagieren. Und zwar mit dem unlimitierten Öffnen der Grenzen für Massenzuwanderung. Zumindest, wenn es nach „Experten“ geht, die von der britischen BBC dazu gefragt wurden.

Die sinkenden Fertilitätsraten seien laut dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht allerdings eine „Erfolgsgeschichte“, bedeuten sie doch, dass mehr Frauen Arbeit und dadurch keine Kinder hätten.

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Bevölkerung bis 2100 halbiert

Einer der Experten, Professor Christopher Murray, zeigte sich aber immerhin von der Tatsache schockiert, dass sich die Bevölkerung von 23 Ländern des Westens bis zum Jahr 2100 halbieren wird, wenn der Trend zur Kinderlosigkeit anhält. Man könnte aber, so schwärmt die BBC, meinen, dass eine kleinere Bevölkerung ja auch gut wäre. Immerhin erklärten die Journalisten ja früher schon, dass Familien mit Kindern Sklaverei fördern würden und dadurch schlecht seien.

Gut für die Umwelt

Für die Umwelt wäre unsere Minimierung auch toll. CO2 und so weiter. Aber auch die BBC hat sofort das größte Problem an dieser Sache erkannt: Wer soll denn dann Steuern zahlen? Irgendjemand muss die Fantasiewelt linker Journalisten ja bezahlen. Natürliche Conclusio für dieses Problem: Massive Einwanderung von Afrika um das Defizit an Babys auszugleichen.

Es werden nie genug

Bei diesem Gedanken tritt wieder Prof. Murray auf den Plan. „Wir werden von der Wahl, unsere Grenzen zu öffnen oder nicht, bald zu einem Wettbewerb wechseln, wer die meisten Migranten anziehen kann“, analysiert er und fügt resignierend an, „aber es werden nie genug sein.“

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  • Flüchtlinge: Ajdin Kamber / Shutterstock.com