Mit einer offenbar groß angelegten „Shitstorm-Kampagne“, sorgte die „vereinigte Linke“ dafür, dass der HC Strache Webshop nach nur einem Tag wieder vom Netz genommen wurde.

Auch für HC-Generalsekretär Christian Höbart kommt dies nicht nur der Behinderung einer erfolgreichen Wahlbewegung gleich, sondern zeigt vor allem auch die ausgeprägte antidemokratische Gesinnung von linken Mitbewerbern. Kurz gesagt, die Angst vor einem erfolgreichen Comeback HC Straches bei der Wien -Wahl scheint sehr groß zu sein.

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Trauriger Höhepunkt

„Was die vereinigten Linken in unserem Land mittlerweile an demokratiefeindlicher Geisteshaltung an den Tag legen, hat mit der von ihnen initiierten Offlinenahme unseres Webshops für HC-Fanartikel einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht. Diese Herrschaften schrecken mit ihrer links gesteuerten Meinungsdiktatur mittlerweile vor gar nichts mehr zurück“, erklärte am Samstag „Team HC Strache“-Generalsekretär Christian Höbart.

Gegen Demokratiefeindlichkeit vorgehen

„Eines schreibe ich aber all jenen ins Stammbuch, die hier versuchen, uns mit allen Mitteln mundtot zu machen: Wir lassen uns das sicher nicht gefallen. Wir werden gegen diesen Zensur-Wahnsinn und diese Demokratiefeindlichkeit mit aller Entschiedenheit und sämtlichen rechtlichen Maßnahmen vorgehen.

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In Wien geht die Angst um

Wie groß muss die Angst unserer politischen Gegner vor HC Strache und seinem Team eigentlich sein, wenn man uns als junger Bürgerbewegung nun schon demokratische Grundrechte zu entziehen versucht? In aller Entschlossenheit: wir sind angetreten, um zu bleiben. Unser Weg hat erst begonnen.“, so ein kämpferischer Höbart abschließend.

Bildquellen

  • HCShop: Screenshot: Facebook