20.000 Teilnehmer seien es gewesen, die am Samstag in Berlin gegen die deutschen Corona-Verordnungen auf die Straße gegangen waren. Zumindest liest man diese Zahl heute in sämtlichen Medien. Doch die Bilder der Demo zeigen ein ganz anderes Bild. Es liegt der Verdacht nahe, dass deutlich mehr Menschen demonstrierten. Der Veranstalter spricht sogar von 1,3 Millionen.

„In jedem Fall die größte Demo gegen eine deutsche Regierung seit dem November 1989“, schreibt etwa Jügen Elsässer, Chefredakteur des „COMPACT-Magazins“, der selbst vor Ort war.

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„Das waren mindestens 500.000“

„Liebe Leute, ich war dort. Die Straße des 17. Juni war voll vom Brandenburger Tor bis fast zum Großen Stern! Das sind in jedem Fall mehr als 500.000, vielleicht sogar eine Million. Die Veranstalter sprachen von 1,3 Millionen“, schreibt Elsässer in seinem Artikel. Eine Einschätzung, die er mit vielen Beobachtern teilt.

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BLM darf das – Corona-Kritiker nicht …

Interessant ist der vor allem auch der Umgang der Medien und vieler Politiker mit der Großkundgebung in Berlin. Wurden vor wenigen Wochen die „Black Lives Matter“ – Demos noch gefeiert, werden die Besucher der Corona-Demo durch die Bank diffamiert, als „Covidioten“ oder gar als „Neonazis“ bezeichnet.

Quelle: Screenshots: Twitter
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Bildquellen

  • Saskia Esken: Screenshots: Twitter
  • Berlin-Demo: Jaz_Online / Shutterstock.com