Irre! Nordkoreas Diktator Kim Jong Un soll angeordnet haben, alle Hunde, die als Haustiere gehalten werden, zu beschlagnahmen und zu töten. Angeblich soll dadurch die zunehmende „westliche Dekadenz“ bekämpft werden.

Regime-Kenner befürchten allerdings, dass die Fellnasen auf den Tellern der hungrigen Bevölkerung landen sollen.

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„Normale Menschen züchten Schweine“

Kim Jong Un soll die Direktive bereits im Juli ausgegeben haben, wie die New York Post am Montag berichtet.
„Normale Menschen züchten Schweine oder anderes Nutzvieh, aber hochrangige Offizielle und wohlhabende Hundebesitzer besitzen Hunde.“ Dies hätte laut einer Quelle aus Südkorea die ärmeren Menschen zunehmend verärgert.

Mit Hunden gegen die Hungersnot?

Die Behörden hätten die Hundebesitzer Pjöngjangs schon identifiziert und holen die Tiere bereits, teilweise mit Gewalt, ab. „Kapitalistische Extravaganz“ soll dadurch bekämpft werden. Betrachtet man aber die große Hungersnot in dem völlig isolierten Land und die Tatsache, dass Hunde dort gerne gegessen werden, drängt sich leicht ein furchtbarer Verdacht auf …

Bildquellen

  • Kim Jong Un: Symbolbild: Pixabay / Victoria_Borodinova