Tierschützer sind leider Vieles gewohnt, wenn es um schreckliche Geschichten von misshandelten Tieren geht. Doch das was der Kragenbär „Hope“ durchmachen musste, ist kaum auszuhalten.

Als Junges wurde Hope von Wilderern gefangen, in einen privaten Zoo verbracht. Dort wurde er in einen viel zu kleinen Käfig gesteckt. Doch damit nicht genug:

Anzeigen

Tatzen abgetrennt, mit Hammer geschlagen

Weil das verstörte Tier in seinem Käfig „zappelig“ war, trennte ihm der Zoo-Besitzer, als Strafe, eine Pfote ab, schlug später auch mutmaßlich mehrmals mit einem Hammer auf den Bären ein.

Quelle: World Animal Protection

Heute ist Hope acht Jahre alt – und hat nur noch eine Pfote. Immerhin, das arme Geschöpf konnte befreit werden, lebt jetzt als glücklicher Bär im „Balkasar Bear Sanctuary“, einem Gnadenhof im Nordwesten Pakistans.

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Besitzer wollte sein Verhalten verbessern

Philippa Swindall von der britischen Organisation „World Animal Protection“ gegenüber dem „Mirror“: „Wir denken, dass Hopes Bein aus dem Käfig gehangen hatte und der Besitzer da seine Chance sah, das Verhalten des Tieres zu verbessern. Also schlug er das Bein ab.“

Quelle: World Animal Protection
In diesem Käfig musste der Bär ausharren.

Bildquellen

  • Hope: World Animal Protection
  • Hope-Käfig: World Animal Protection
  • Schwarzbär: Symbolbild: Pixabay / sabinem34