„Zwei deutsche Zeitungen haben durch Manipulation eine beliebte Regierung gesprengt“.
Es war ein Komplott, wo man auf Basis einer mutmaßlich kriminellen großen Gruppe, versuchte Heinz-Christian Strache zu vernichten. Für diese Machenschaften haben sich auch Journalisten einspannen lassen. Die Frage nach dem „Warum“, warf der Obmann seiner Bürgerbewegung, HC Strache, am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz ein weiteres Male auf.

Über Skype zugeschaltet war auch der deutsche Bundestagsabgeordnete Petr Bystron, Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss.

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„Rechtswidrige Falle“

„Dieses schaurige Spiel geht auf Dauer nicht durch“, hielt Strache fest. Er betonte wie wichtig es sei, dass solche „Stasi-Methoden“ nicht durchsetzen könnten. Die rechtswidrige Ibiza-Falle habe sich jedenfalls durch die neue Transkription in Luft aufgelöst. „Viele sehen jetzt, dass meine Beteuerungen bestätigt sind“, so Strache, der einmal mehr betonte, dass er sich eben nicht in die illegale Falle locken ließ.

Die ganze Pressekonferenz sehen Sie hier:
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Beliebte Regierung wurde gesprengt

„Hier bahnt sich einer der größten medienpolitischen Skandale der Nachkriegsgeschichte an“, stelle Bystron fest. Zwei deutsche Medien hätten, gemeinsam mit einer kriminellen Bande, ganz hinterhältig geplant, eine sehr beliebte Bundesregierung zu sprengen. Eine Regierung, die mit ihrer Strahlkraft auch vielen deutschen Patrioten Hoffnung gegeben hatte.

Bildquellen

  • THC-PK: Screenshot: Facebook / Team HC Strache