Beim Thema „Flüchtlinge“ kann man vielen Prominenten Gratismut vorwerfen. Immer wieder fordern sie vom Staat die Aufnahme von noch mehr Migranten. Fragt man sie, selbst ein Opfer dafür zu bringen, herrscht meist wieder Schweigen.

Nicht so die englische Fußball-Legende Gary Lineker. Der frühere Nationalspieler verkündete in seinem Haus im noblen Surrey einen Flüchtling aufnehmen zu wollen.

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„Ich habe Platz“

Der konservative Politiker Lee Anderson hatte dem Ex-Kicker im Internet vorgeworfen, mit „Tugendsignalen“ um sich zu werfen, nachdem Lineker sich sympathisierend über die Migranten äußerte, die derzeit wieder vermehrt ins Königreich strömen. „Herzlos und komplett ohne Empathie“, nannte Lineker, der in seiner 16-jährigen Karriere keine einzige Karte (weder Gelb noch Rot) gezeigt bekommen hatte und immer für Fair-Play stand, den Umgang der Regierung. England hätte Flüchtlingen so Vieles zu verdanken und viele Dinge, die man für britisch halten würde, kämen eigentlich aus dem Ausland. „Sogar der Heilige Georg war Türke“, so Lineker.

„Die Kinder sind ausgezogen, ich habe Platz“, meldete sich der Star beim „Refugees at Home – Programme“ an, einem Verein, der Flüchtlinge in privaten Wohnungen unterbringt. 

In einem bizarren Video erklärt Lineker, dass sogar das Nationalgericht „Fish & Chips“ von Flüchtlingen gekommen wäre…

Bildquellen

  • Flüchtlinge: Ajdin Kamber / Shutterstock.com