Der heutige 11. September wurde vor genau 19 Jahren zum historischen Datum für die gesamte Welt. Der morgige 12. September ist ein historisches Datum für das Schicksal ganz Europas. Doch die Gefahr die bereits im Jahre 1683 drohte, ist leider auch im Jahr 2020 noch immer da.

Wer das anders sieht, hat weder aus den furchtbaren islamistischen Anschlägen des Jahres 2001, noch aus all den schlimmen Ereignissen seit 2015 etwas gelernt …

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Schlacht um Wien – Gestern und Heute

„Am 12. September 1683 wurde mit der Schlacht um Wien die 2. Türkenbelagerung beendet. Dieser Tag stellt ein historisches Datum nicht nur für die Bundeshauptstadt Wien und unsere Heimat Österreich, sondern für ganz Europa dar. Denn wäre Wien damals gefallen, hätte unserem gesamten Kontinent eine Islamisierungswelle gedroht“, erklärte HC Strache.

Islamisierung unter dem Deckmantel des Asyls

Derzeit stehe man wieder vor einer realen Gefahr der Islamisierung. Diesmal geschehe dies unter dem Deckmantel des Asyls, wobei islamistische Extremisten und Kämpfer des IS als Flüchtlinge getarnt in Europa einzusickern versuchen. Und dem müsse man mit aller Vehemenz entgegentreten, so Strache weiter.

„Die im wahrsten Sinn des Wortes brandaktuelle Situation im Flüchtlingslager Moria zeige einmal mehr, dass geschlossene Grenzen die einzige Antwort auf gewaltbereite Migranten sind. Marodierende Horden, die glauben, mit Brandstiftungen und brutalen Attacken auf Hilfspersonal Asyl in Europa erpressen zu können, haben bei uns schlichtweg nichts verloren und dürfen auch in der gesamten EU keinen Platz haben.

Aus der Geschichte nichts gelernt?

Wer nun allen Ernstes fordert, erneut Menschen mit einer derartigen Geisteshaltung in unser Land zu lassen und den ohnehin schon aus dem Gleichgewicht geratenen sozialen Frieden weiter zu gefährden, hat also weder aus der Geschichte noch aus dem Jahr 2015 entsprechende Lehren gezogen“, schloss Strache.

Bildquellen

  • Flüchtlinge: Janossy Gergely / Shutterstock.com