So wunderschön die Stadt Wien auch ist und so stolz die Bewohner zu Recht auf ihre Heimat sind: Die Versäumnisse der rot-grünen Wiener Stadtregierung sind leider an allen Ecken und Enden der Bundeshauptstadt zu sehen. So auch in Liesing.

So hat sich im 23. Wiener Gemeindebezirk etwa ein grausiger Drogenumschlagplatz etabliert. Für Thomas Neuhuber und sein „Team HC Strache Liesing“ ist es nun an der Zeit, den lebenswerten Bezirk in eine sichere Zukunft zu führen.

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Spritzen und Drogen in den Gebüschen

In einem eindrucksvollen Video zeigt das „Team HC Strache Liesing“ die Zustände, die unter Rot-Grün im Bezirk Liesing entstehen konnten: Migranten-Gangs, die auf offener Straße mit Drogen dealen. Benutzte Spritzen und verstecktes Suchtgift in fast allen Sträuchern rund um den Bahnhof.

Brisant: Vermehrt Streife gegangen und stärker kontrolliert, wird nicht. Dazu passt die Idee der Wiener Grünen, die Polizei generell zu entwaffnen. Auch, dass es sich bei den Dealern durchwegs um Migranten handelt, die mutmaßlich vom prallgefüllten Wiener Sozialtopf wie ein Magnet angezogen wurden, wird scheinbar billigend in Kauf genommen. So sieht Sozial-Stadtrat Peter Hacker (SPÖ) beispielsweise auch trotz der Corona-Krise keine Veranlassung gegeben, die sehr hohen Geldleistungen für Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte anzupassen.

Rot-Grün schaut bei Problemen weg

Es scheint, als hätte Rot-Grün keine Lust, die Samthandschuhe auszuziehen und bei kriminellen Ausländern und offensichtlichen Fehlentwicklungen hart durchzugreifen.

Hier das bemerkenswerte Video des Team HC Strache:

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Bildquellen

  • Drogen: Fuss Sergey / Shutterstock.com