„Die Angst vor der Wahl am Sonntag muss groß sein, in der Wiener Nepp-FPÖ“. So erklären sich Insider, warum die Freiheitlichen immer wieder zur stumpfsten Waffe in ihrem Arsenal greifen: Peter Westenthaler.

Der selbsternannte „Kult-Diskutant“ ist bei den Wählern in Wien historisch ungefähr so beliebt, wie eingewachsene Zehennägel. Trotzdem geriert er sich in sozialen Netzwerken immer als „Experte“. Doch fällt er nicht durch tiefgreifende Analysen, sondern viel mehr durch tiefe und untergriffige Bemerkungen auf. Zuletzt zudem auch immer mehr durch Manipulationen und glatten Lügen …

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„Ein Häufchen Elend“

So postete Westenthaler am Mittwoch über die Veranstaltung des „Team HC Strache“ am Viktor-Adler-Markt. Dabei nannte er die interessierten Bürger, die zu mehreren Hunderten gekommen waren, „ein Häufchen Elend“. Diese durchaus unwürdige Bemerkung unterstreicht das Ex-Buberl mit einem Foto, das angeblich während der Rede Straches aufgenommen worden sein soll.

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Tatsächlich wurde dieses Bild aber Stunden vor der Rede des Parteiobmanns geschossen. Ein Umstand, der Westenthaler mutmaßlich bewusst ist und den zahlreiche Fotos der Veranstaltung belegen:

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Wes Brot ich ess, …

Bereits vor Wochen konnte „Jetzt24“ exklusiv aufecken, dass Westenthaler mutmaßlich für seine stumpfe FPÖ-Propaganda und das „Strache-Bashing“ von den Blauen bezahlt wird

 

Bildquellen

  • Viktor-Adler-Markt: zVg