Vor wenigen Tagen führte Superstar LeBron James seine Los Angeles Lakers zur Meisterschaft der nordamerikanischen Profi-Basketballliga NBA. Einziger Wermutstropfen: Es interessierte kaum jemanden. 48 Prozent weniger Zuseher als noch im Vorjahr verfolgten die Finals im TV. Ein historischer Tiefpunkt.

Zudem ist die Liga auch finanziell am Boden: Stolze 1,5 Milliarden Dollar Verlust hagelte es im Krisenjahr 2020. Mainstream-Medien und die NBA-Bosse geben der Coronakrise und dem Konflikt mit China die Schuld. Doch Fans wissen: Es ist vor allem die radikale Unterstützung der „Black Lives Matter“ Bewegung, die die Zuschauer verjagt hat …

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Get Woke, Go Broke

Die Social-Justice-Superstars der NBA unterstützen eine extrem linke Politik. Mehr als jede andere Profiliga jemals zuvor. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie hätten es sich die Fans einfach gewünscht, einmal abschalten zu können. Einfach Sport schauen und sich ablenken. Stattdessen wurden sie von einer politischen Agenda richtiggehend überrollt. Also blieben aufgrund von Corona die Hallen leer und wegen der „woken“ Politik die Fernseher aus.
„Get woke, Go broke“, sagen die Amerikaner dazu.

Aporopos „Black Lives Matter“

Bildquellen

  • NBA: Symbolbild: Pixabay / tookapic